Aktuelles Datum:August 11, 2020

Kindersicherung-App: 2020 gibt Eltern neues Verständnis

Noch 2017 weiste UNICEF uns alle darauf hin, wie lebenswichtig digitale Erziehung und online Schutz unserer Kinder sind. Damals war ich leider eine der mehreren Mütter, die dieser Empfehlung keine richtige Aufmerksamkeit schenkten.

Laut den neuesten Berichten des Kinderhilfswerks gehören Online-Missbrauch und Cybermobbing zu den schrecklichsten Bedrohungen, denen unsere Kleinen begegnet werden. Mittlerweile wurde jeder dritte Minderjährige mindestens einmal im Internet gemobbt.

Als ich vor Kurzem in jeder Zeitung über diesen Jungen lesen musste, der mit einer falschen Todesanzeige terrorisiert wurde, musste ich mich fragen: “Wie lange dürfen wir noch das Problem ignorieren? Könnte eine Kindersicherung-App in so einer Situation helfen?”

In diesem Beitrag entschied ich mich also mit diesem äußerst wichtigen Thema zu befassen und Euch ein paar praktische Ideen vorzuschlagen, wie man eigene Kinder in modernen Umständen schützen kann.

Was versteht man unter Kindersicherung?

Kindersicherung kommt in Form von Anwendungen und Programmen, mit denen Eltern ihre Kinder vor schädlichen Inhalten schützen möchten. Diese Tools wurden erfunden, um die Arbeit im Internet produktiv und nützlich zu machen und das Kind vor allem zu schützen, was ihm im Web Schaden zufügen könnte. 

Zur Kindersicherung gehören Computersoftware, Smartphone-Apps, Fernsehprogramme, intelligente Geräte und so weiter. Hersteller solcher Tools versprechen, dass Sie mit der elterlichen Kontrolle die Gesundheit des Kindes (damit es nicht zu viel Zeit an Bildschirmen verbringt und keinen gefährlichen Inhalt findet) sowie Ihr Geld (damit das Kind versehentlich nichts kauft) erhalten.

Elterliche Kontrolle unterliegt jedoch den gleichen Risiken wie jeder andere Versuch, das Kind einzuschränken. Die Eltern müssen eine schwierige Aufgabe lösen: wie kann man das Kind schützen und gleichzeitig in seinen persönlichen Raum nicht eindringen?

Die Forscher glauben: überflüssige Kontrolle im digitalen Bereich, die durch Einschränkung des freien Zugangs zu Geräten und zum Netzwerk erfolgt, ist für die Psyche des Kindes genauso schädlich, wie physische Begrenzung.

Da aber Kindersicherung für Handys immer populärer wird, ist es heute die Top-Aufgabe aller Eltern, Handy-Überwachen ohne Zugriff auf das Smartphone des Kindes zu verwirklichen und es so delikat wie möglich zu organisieren.

Ich brauche eine Kinderschutz-App, wenn…

… mein Kind 10 Jahre alt wird. Gerade in diesem Alter beginnen deutsche Kinder die ersten negativen Folgen von Internet-Bedrohungen zu erfahren. Um einen effektiven Kampf gegen problematische Inhalte im Netz zu führen, muss man zunächst verstehen, welche Inhalte als solche gelten:

Cyber-Mobbing

Cyber-Mobbing wird als aggressive Verfolgung eines oder mehrerer Teammitglieder mit einem ungleichen Kräfteverhältnis zwischen den Verfolgern und dem Opfer definiert. Verfolgung bezieht sich in der Regel auf Beleidigungen, Lächerlichkeit, trotzige Vernachlässigung, Demütigung und Prügel. Mobbing ist oft kein einmaliges Ereignis.

Belästigungen – einschließlich Cyber-Mobbing – sind für die psychische Gesundheit der Opfer gefährlich. Studien zeigen, dass Internet-Bullying Kinder und Jugendliche oft zu Depressionen und anderen Störungen führt, sie haben ein geringeres Selbstwertgefühl, sie fühlen sich und werden schließlich tatsächlich isoliert. Sie denken oft an Selbstmord und manchmal kommt es wirklich dazu.

Hate Speech

Unter Hassrede verstehen wir einen Ausdruck von Hass oder Abneigung gegen Menschen aufgrund ihrer persönlichen Eigenschaften und Merkmale wie Nationalität, Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit oder Religion. 

Diskriminierung dieser Art unterscheidet sich vom Cyber-Mobbing vor Allem dadurch, dass solche Attacken nicht unbedingt permanent und regelmäßig sein müssen. Aber auch eine solche Nachricht kann genug sein, um dem Kind seine Lebensmotivation zu entnehmen.

Cyber-Grooming

Cyber-Grooming (auch Online-Grooming) ist eine Form des sexuellen Missbrauchs. Eine der neuen Arten der Internetkriminalität, gegen die man kämpfen sollte. Darunter werden die Handlungen gemeint, die darauf abzielen, Kinder im Internet über alle möglichen Kommunikationskanäle (Chats, Instant Messenger, soziale Netzwerke usw.) zu belästigen. 

Kriminelle nutzen diese Ressourcen, um enge Beziehungen zu ihren Opfern aufzubauen. Danach zwingt der online Groomer sein Opfer, eine Media-datei sexueller oder pornografischer Natur zu senden.

Terror-Anwerbung

Die Rekrutierung erfolgt in der Regel durch die sozialen Netzwerken wie Facebook und Instant-Messenger wie WhatsApp. Die Anwerber “treffen” Jugendliche im Netz, beginnen zu kommunizieren, machen sich befreundet und beginnen die Kleinen, Schritt für Schritt mit ihren radikalen islamischen Ideen zu zombieren. 

Spam

Spam ist im weitesten Sinne der Massenversand von Werbebriefen an Benutzer, die ihre Einwilligung nicht erteilt haben. Dies kommt in folgenden Arten:

  • Massenversand 
  • Nachrichten in sozialen Netzwerken und Instant Messenger 
  • Spam auf den Foren
  • Spam in Kommentaren
  • Spam in Verzeichnissen und Message Boards 
  • SMS-Spam

Eine der meist gefährlichen Spam-Typen ist Phishing. Betrüger senden eine Nachricht ähnlich einem Standardbrief von einem Dienst, einer Bank oder einer Ressource. Es enthält einen Link zu einer gefälschten Website, auf der die User aufgefordert werden, persönliche Daten einzugeben. 

Diese Gründe sind meiner Meinung nach schon mehr als genug, um Kindersicherung im Internet auf jedem Kinder-Handy zu installieren. Im Weiteren erzähle ich Euch über die App, mit der ich digitale Überwachung meiner Kinder auf die meist gesunde Weise organisieren konnte.

mSpy – die beste Kinderschutz-App 

Wenn Sie meinen Blog lesen, zweifeln Sie hoffentlich nicht mehr daran, dass meine Beiträge nur auf meiner eigenen Erfahrung und offiziellen Studien basieren. Dutzende Programme getestet, fand ich eine perfekte Kindersicherung fürs Handy. iPhone oder Android, diese App ist für alle populären Betriebssysteme geeignet.

Mit mSpy muss man das Kinder-Handy nicht mehr über Telefonnummer orten oder andere kaum effektiven Instrumente anwenden. Der digitale Kinderschutz wurde endlich sicher, günstig und bequem.

Wichtige Features der mSpy-App

Nutzungszeit- und Aktivitätsberichte. Die Liste der aktiven Anwendungen, die Dauer ihrer Verwendung, die besuchten Websites, Anrufe und Nachrichten werden online angezeigt. Eltern können Berichte verwenden, um die Regeln für die Verwendung des Geräts zu klären.

Anwendungssperre/Spielzeitlimitierung. Wenn Sie befürchten, dass Ihr Kind den ganzen Tag lang spielt, legen Sie ein tägliches Spiellimit fest und helfen Sie ihm, sich auf nützliche Dinge zu konzentrieren. Der Zugriff auf unangemessene Apps und Spiele ist möglicherweise vollständig untersagt.

Sperren von Websites (sicheres Internet). Um Ihrem Kind dabei zu helfen, sicher im Internet zu navigieren, können Sie den Zugriff auf schädliche Websites einschränken und eine Liste der Websites anzeigen lassen, die Ihr Kind besuchte. mSpy analysiert jede Minute Tausende von Websites, kategorisiert sie und fügt sie einer umfangreichen Datenbank hinzu.

Nachrichtensteuerung. Wenn das Kind eine Nachricht erhält, die die von den Eltern festgelegten Schlüsselwörter enthält, informiert Sie das Programm sofort darüber. Dieser WhatsApp-Spion kann helfen, schnell auf online Bedrohungen und Mobbing in der Schule zu reagieren.

Anrufsperre. Eltern können bestimmte Nummern sperren, um das Kind vor internationalen Anrufen und Anrufen zu kostenpflichtigen Diensten (Kurznummern) zu schützen.

Geo-Fencing. Eltern können die Sicherheit des Kindes überprüfen, indem sie sofort über die Ein- oder Austreten aus einem vorbestimmten Gebiet (Schule usw.) informiert werden.

Gerätesuche. Wenn das Gerät verloren geht oder das Kind einfach alle Anrufe und Nachrichten von Eltern ignoriert, kann das fortgeschrittene GPS-System den genauen Standort ermitteln.

Installation und Einrichtung

Wie gesagt kann die mSpy-App genauso effiziente iOS- und Android-Kindersicherung garantieren. Da aber sich die beiden Betriebssysteme von einander radikal unterscheiden, wird der Installationsprozess auch etwas anders erfolgen.

Nach dem Auswahl und Erwerben des Abonnementes erhält man eine E-Mail-Bestätigung mit den detaillierten individuellen Anleitungen, wie man die App auf dem bestimmten Handy-Modell installiert und einrichtet.

iPhone-Nutzer können sich beispielsweise gar keine Sorgen über Installation machen. Dank der No-Jailbreak-Technologie wird das Ziel-iPhone mit dem mSpy-System virtuell synchronisiert. In diesem kurzen Video können Sie beobachten, wie einfach das gemacht wird:

Bewertungskriterien: so wählte ich die beste App für meine Kinder aus

Meine Tests konzentrierten sich auf Anwendungen, mit denen Sie Filter und Einschränkungen einrichten können, bevor ein Kind sein Smartphone verwendet, anstatt nur seine Aktionen nachverfolgen zu müssen. Bei der Bewertung dieser Produkte wurden die folgenden Kriterien berücksichtigt.

Installation: wie einfach ist es, jede Anwendung auf einem Smartphone zu installieren und zu konfigurieren?

Anwendungsverwaltung: da die meiste Zeit auf Smartphones nicht im Browser, sondern in den Apps verbracht wird, können Eltern mit dem Programm alle Anwendungen auf dem Gerät des Kindes überwachen und deren Verwendung blockieren oder einschränken?

Filter: welche Tools bietet die Anwendung und wie gut lassen diese Tools den Zugriff von Kindern auf unangemessene Inhalte im Internet verwalten?

Nachrichten-Verwaltung: da Kinder am häufigsten über Textnachrichten kommunizieren, werden die Möglichkeiten der Nachrichtenüberwachung in Betracht gezogen. Kann man mit Apps den Nachrichteninhalt des Kindes sehen? Lässt die App einen Kontakt blockieren oder kann sie benachrichtigen, wenn das Kind einen neuen Kontakt hinzufügt? Können Messaging-Apps vollständig blockiert werden?

GPS-Ortung: nimmt die Anwendung den Standortverlauf des Kindes und seines mobilen Geräts auf und, was noch wichtiger ist, ist es möglich, es im Notfall zu finden?

Preis: Wie viel kostet der Service? Aus wie vielen Varianten der Abonnemente kann man bei diesem Anbieter auswählen?

Jede Anwendung wurde für Android und iOS separat getestet, von der Installation über die Verwendung bis zur Deinstallation. Dieses Herangehen ermöglicht es mir, in meinen Berichten immer objektiv zu bleiben.

Fazit

Mit so vielen Bedrohungen, die unsere Kinder in der virtuellen Welt angreifen, ist heute jeder Elternteil einfach verpflichtet, eine sichere Jugendschutz-App zu verwenden. 

Beim modernen digitalen Kinderschutz geht es nicht mehr um totale Begrenzung, welche mit der vertrauensvoller Atmosphäre in der Familie nichts zu tun hat.

mSpy schützt Millionen Kinder weltweit und spart ihren Eltern Zeit, Geld und Nervenzellen. Dies kann ich jetzt aus eigener Erfahrung und das ist der einzige Grund, warum ich Ihnen diese Top-App für Kindersicherung empfehlen kann!